Startseite Altersvorsorge Fragen und Antworten: Fördererschädlichkeit - letzte Aktualisierung: 10.12.2018

Fragen zur Riester Rente - Förderschädlichkeit



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Fragen zur Riester Rente - Förderschädlichkeit bestehen doch immer wieder viele. Nahezu täglich kommen neue hinzu. Deshalb hier einmal eine der wichtigsten Antworten auf die Fragen zur Riester Rente – Förderschädlichkeit. Besonders förderschädlich für alle Riester Renten Sparer ist der Umzug ins Ausland.

Denn hierbei muss man erstens auf die oft vorhandenen Doppelbesteuerungsabkommen achten und zweitens verliert man fast immer die Förderung. Generell gilt nämlich, wer ins Ausland umzieht, der muss alle erhaltenen Zulagen, sowie alle erhaltenen Steuervorteile wieder an den Staat zurückzahlen.

Auch die Auszahlung einer Einmalsumme bei Renteneintritt führt zum Verlust aller erhaltenen Förderungen und Steuervorteile. Gleiches gilt für die Kündigung des Vertrages, sodass man ihn lieber ruhen lassen sollte. Damit wird der Vertrag beitragsfrei gestellt und man erhält für die Zeiten, in denen keine Beiträge eingezahlt wurden, auch keine Förderungen, muss aber die bereits erhaltenen Zulagen auch nicht zurückzahlen.

Beim Renteneintritt kann man aber seit 2005 eine Einmalzahlung in Höhe von 30 % beantragen, die sich wiederum nicht förderschädlich auf den restlichen Vertrag auswirkt. Damit hat man auf die vielen Beschwerden hinsichtlich der einzig möglichen Verwendung der Riester Rente als Rentenauszahlung reagiert.

Natürlich gibt es noch viele weitere Fragen zur Riester Rente Förderschädlichkeit, doch würde es den Rahmen sprengen, diese alle hier zu beantworten.

Fragenauswahl:

Was ist eine förderschädliche Verwendung des Altersvorsorgevertrags?

Was passiert bei einer förderschädlichen Verwendung?

Besteht bei Rentenbeginn die Möglichkeit der Kapitalabfindung?

Muss die Förderung auch dann zurückgezahlt werden, wenn der Versiche-
rungsnehmer vor Rentenbeginn stirbt und das angesammelte Kapital daher frei wird?


Der Umzug ins Ausland führt zur Förderschädlichkeit. Wenn man also in Er-
wägung zieht, im Alter den Wohnsitz z. B. nach Spanien zu verlegen – ist dann die ganze Förderung verloren?


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